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Warum ich Facebook, Instagram und WhatsApp gelöscht hab

Stell dir vor, du lädst einen Freund zum Abendessen in deine Wohnung ein. Ihr seid gute Freunde und habt euch eine Weile nicht gesehen, also redet ihr viel über eure Leben, was gerade los ist, eure Pläne und vieles mehr. Das Essen ist großartig und ihr beide genießt es, aber es gibt einen Haken. Ihr werdet von ein paar kleinen Kameras und Mikrofonen an einigen versteckten Orten beobachtet und abgehört. Würde dir das gefallen?

Vor kurzem habe ich mit ein paar Freunden über soziale Medien und die Online-Plattformen geredet, die Menschen für verschiedene Dinge benutzen (mit Freunden in Kontakt bleiben, sich bilden, Unterhaltung, Projekte/Beiträge/Bilder teilen oder was auch immer).

Ich habe dieses Thema angesprochen, weil ich einen coolen Artikel über Couchsurfing von Sasha übersetzt habe, der mich zum Nachdenken gebracht hat. Couchsurfing war ein ursprünglich nicht kommerzielles Gastgebernetzwerk, das sich in ein gewinnorientiertes verwandelt hat und sich heute hauptsächlich um seine Gewinne und nicht um seine Nutzer kümmert.

Als ich über das ’schlechte‘ Verhalten von Couchsurfing nachgedacht habe, hab ich mich gefragt, was um alles in der Welt Facebook, Instagram, Google und andere solche Dienste machen und warum ich bei manchen immer noch ein Konto habe?

Natürlich sollten wir alle wissen, dass das Geschäftsmodell dieser Unternehmen darin besteht, so viele Daten wie möglich über dich zu sammeln, um dir dann personalisierte Werbeanzeigen zu zeigen (Quelle). Das hat viele negative Auswirkungen, da der Fokus von diesen sogenannten „sozialen Netzwerken“ nicht mehr so sozial-, sondern gewinnorientiert ist. Das bedeutet, dass sie alles tun werden, was sie können, um dich auf ihrer Plattform zu halten, um dir so viel Werbung wie möglich zu zeigen, was Menschen schließlich zu dummen Konsumenten macht.

Und diese Unternehmen haben verschiedene Methoden, um so viel deiner Aufmerksamkeit wie möglich zu bekommen und zu halten, sodass sie ihre Gewinne maximieren können. Es gibt sogenannte „Aufmerksamkeitsingenieure“, die diese Plattformen so wie Spielautomaten entwerfen/designen, die süchtig machen. Sie haben verschiedene Funktionen implementiert, wie z.B. das Herunterziehen, (um den Feed zu aktualisieren), das wie der Arm eines Spielautomaten ist, den du nach unten ziehen musst, und dann bekommst du vielleicht eine Belohnung oder auch nicht (neue Beiträge, die dich interessieren könnten oder nicht). Tristan Harris (ehemaliger Design-Ethiker bei Google) erklärt das sehr gut (leider ist das Video auf englisch):

https://videos.trom.tf/videos/watch/148ad9b9-8195-4cbc-aff0-daf5a5a49d08

Dann gibt es den endlosen Feed, den du unbegrenzt nach unten scrollen kannst und es könnte etwas Interessantes oder Lustiges geben, das dir der Facebook- oder Instagram-Algorithmus präsentiert. Oder den Like-Button, der dir einen Dopamin-Kick gibt, wenn den Leuten dein Bild oder dein Beitrag gefallen hat und du ständig überprüfen willst, ob du einen neuen Like bekommen hast, sodass du immer wieder auf die Plattform zurückkommst.

Ich finde auch das Beispiel von Snapchat Streaks sehr interessant, weil ich das überhaupt nicht kannte (das Video ist leider auch auf Englisch):

Alle diese Funktionen sind schädlich, weil sie deine Aufmerksamkeit maximal aufsaugen. Und das alles, weil Facebook riesige Gewinne mit der Werbung macht, die es in seine Plattformen einfügt. Im Grunde handelst du deine Aufmerksamkeit und Daten auf Facebook für den sogenannten „kostenlosen“ Zugang zum Netzwerk. Facebook verkauft dann den Platz in ihrem Netzwerk für Werbaenzeigen, die sie dir zeigen. Aufgrund der Daten, die sie von dir bekommen haben, können sie die Werbung personalisieren (auf dich zuschneiden), um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass du sie anschaust und darauf klickst. Als Gegenleistung dafür bekommt Facebook riesige Geldbeträge von Unternehmen, die für diese Werbung bezahlen.

Also ziemlich beschissen, oder?

Und falls du es noch nicht wusstest: Facebook besitzt Instagram und WhatsApp (und viele weitere Unternehmen), es ist also ein riesiger Konzern mit etwa 2-3 Milliarden Nutzern weltweit.

Hast du jemals die Stories in Instagram angeschaut? Nach fast jeder zweiten Story, die du dir anschaust, gibt es eine Werbeanzeige.

Als ich so darüber nachdachte, hatte ich das Gefühl, dass wir alle im Grunde genommen von diesen Plattformen ausgebeutet werden (zu Profitzwecken benutzt werden) und wir alle es wissen (wegen dem Cambridge-Analytica-Skandal, diesem Ted Talk oder dem Tedx Talk, diesem Dokumentarfilm über den Überwachungskapitalismus und vielen anderen solchen Enthüllungen) und alles, was wir tun, ist, uns das anzuschauen und es zu akzeptieren?

So sollte es aber nicht sein, oder? Okay, vielleicht sind sich manche Menschen nicht bewusst, dass solche Unternehmen diese Dinge tun (ich würde denen vorschlagen, sich zum Beispiel die Kritik an Facebook oder Das Dilemma mit den sozialen Netzwerken anzuschauen), aber ich bin mir dessen sehr wohl bewusst, also was mache ich persönlich?

Werde ich in 5 oder 10 Jahren noch auf Facebook sein? Oder Instagram? Oder Couchsurfing und für meine Freundlichkeit, Menschen kostenlos bei mir schlafen zu lassen, Geld bezahlen?

Was wird Facebook in der Zwischenzeit tun – was ist ihr nächster Geschäftsplan?

Es stellt sich heraus, dass Facebook eine eigene Kryptowährung (Libra) herausbringt, die ihnen noch mehr Macht in dieser Welt geben wird. Und laut Wikipedia werden die Nutzer gläsern sein: „Bevor man die Wallet verwendet, muss man sich mit einem amtlichen Ausweis identifizieren. Damit sind Libra-Nutzer gläsern, jede Transaktionen lässt sich den beteiligten Personen zuordnen.“ (Quelle)

Facebook wird also wissen, wann du wem wie viele Libra-Münzen gegeben hast. Das wird nicht nur eine weitere Möglichkeit für sie sein, noch mehr Daten zu sammeln, sondern auch keines der Probleme lösen, die wir heute haben, denn Kryptowährungen sind nur eine andere Form des Handels, die mit vielen Problemen einhergeht, wie wir im Buch Die Ursache der meisten Probleme erklären.

Deshalb hab ich mich gefragt: Wofür benutze ich diese Spielautomaten (Facebook und Instagram) eigentlich und ist es das wirklich wert?

Um mit Menschen in Kontakt zu bleiben?
Um Bilder/Videos/Projekte mit anderen zu teilen?
Um mich zu bilden, indem ich ein paar interessanten Seiten über den Weltraum und Wissenschaft folge?

Für alle diese Sachen gibt es Alternativen, die handelsfrei sind:

1. Mit Menschen direkt in Kontakt bleiben (Messenger)

Es gibt wirklich großartige Alternativen, um auf verschiedene Arten mit Menschen in Kontakt zu bleiben (Nachrichten, Videoanrufe, Sprachanrufe), und du kannst diesen Artikel lesen, in dem ausführlich erklärt wird, welche Arten von Kommunikation es gibt (zentral oder dezentral) und in dem einige großartige Optionen vorgestellt werden, um mit deinen Freunden in Kontakt zu bleiben.

Du kannst auch im handelsfrei Verzeichnis nach „Messenger“ oder „Kommunikation“ suchen und wirst viele coole handelsfreie Kommunikationsplattformen finden.

Ich persönlich habe Signal bereits seit 1 oder 2 Jahren und auch wenn es nicht der perfekte Messenger ist (da die Telefonnummer gebraucht wird) benutze ich Signal als meinen Standard-Messenger. Es gibt eine App auf dem Handy und Signal funktioniert auch auf meinem Laptop, das ist ziemlich nice und ich muss mich nicht mehr mit WhatsApp beschäftigen. Außerdem teste ich gerade Jami, was ein sehr vielversprechender handeslfreier Messenger zu sein scheint.

2. Bilder/Videos/Projekte/Artikel teilen

Du kannst 2 Möglichkeiten nutzen, um Bilder/Videos/Projekte/Artikel usw. zu teilen. Entweder setzt du auf ein soziales Netzwerk oder du hast deinen eigenen digitalen Space, in dem du dich ausdrücken kannst. Ich habe meine eigene Website, auf der ich meine Gedanken, Projekte, Bilder usw. poste, und Facebook und Instagram habe ich nur benutzt, um diese Dinge dort zu teilen. Facebook und Instagram hab ich seit längerem gelöscht und ich benutze jetzt hauptsächlich Friendica als mein soziales Netzwerk.

Friendica ist Teil des Fediverse, das aus vielen großartigen sozialen Netzwerkalternativen besteht und im handelsfrei Verzeichnis sind diese handelsfreien Alternativen, die mich nicht hinter meinem Rücken missbrauchen, auch gelistet:

Zum Fediverse gehören die Instagram-Alternative Pixelfed, die Facebook-Alternativen, wie zum Beispiel Friendica oder diaspora und die Twitter Alternative: Mastodon. Das Besondere am Fediverse ist, dass diese Plattformen miteinander kommunizieren können, da sie ein gemeinsames Protokoll verwenden. Das heißt, wenn du ein Konto auf Mastodon hast, dann kannst du auch mir auf Friendica folgen oder einem PeerTube-Kanal oder Pixelfed-Konto. Das ist super super cool und macht das ganze soziale Netzwerken dezentraler.

Und als kleine Nebenbemerkung, es gibt sogar Apps für Friendica/Mastodon, damit du es auf deinem Handy benutzen kannst, wie zum Beispiel Fedilab oder Tusky.

Was ist mit YouTube?

Ahh, das ist ein schwieriger Fall. Ich muss über YouTube sprechen, weil es die zweit beliebteste Website der Welt und Teil der Google-Familie ist:

Und was YouTube macht ist folgendes:

Du willst dir also vielleicht ein einziges Video anschauen, wachst aber 2 Stunden später auf und stellst fest, dass du viel mehr Videos gesehen hast, weil der YouTube-Algorithmus dir mehr Videos empfiehlt. Und diese Empfehlungen haben eine Tendenz, von den ruhigen, wissenschaftlichen Videos zu den verrückten Sachen, Verschwörungstheorievideos und dummen Inhalten überzugehen, weil diese Dinge die Menschen auf der Plattform halten. Tatsächlich werden 70% der auf YouTube angesehenen Videos vom Algorithmus empfohlen. Wenn du dir also ein Video von der Mondlandung anschaust, könnte dir ein Video vorgeschlagen werden, das behauptet, dass die Mondlandung ein Fake war.

Und auch diese Methoden erklärt wieder Tristan Harris sehr gut:

Die Alternative ist zum Beispiel Invidious, was ein handelsfreies Front-End für YouTube ohne Werbung oder Datensammlung ist, und einige handelsfreie Invidious-Instanzen findest du hier.

Oder eine komplett alternative handelsfreie Videoplattform ist PeerTube:

Allerdings hat PeerTube einfach nicht so viele Videos wie YouTube, deswegen ist es nicht einfach.

Eine Idee wäre es, Invidious mit PeerTube zu verknüpfen, sodass man über PeerTube YouTube Videos anschauen könnte – das wäre nice 😉

Zusammenfassend lässt sich sagen: Es ist wirklich schwierig, weil es ein paar großartige Inhalte auf YouTube gibt, aber auch VIEL (eine unglaublich große Menge) an Müll. Das TROM Projekt versucht etwas dagegen zu tun. Und damit kommen wir zur Bildung.

Bildung

Das Internet ist eine großartige Möglichkeit, über neue Ideen zu lernen und dich über so ziemlich jedes Thema zu informieren, das dich interessiert. Genau darum geht es bei den TROMnachrichten. Das sind im Prinzip Ströme an digitalen Medien, die ausgesucht und gesammelt werden, um sie den Menschen bereitzustellen. Das Ziel ist wissenschaftlichen, relevanten und interessanten Content auszusuchen und den Klickköder- und Bullshit-Content zu entfernen. Im Englischen gibt es kuratierte Nachrichten, Videos, Fotos, Illustrationen und Finteresting.

Ich habe einige der Tools auf Deutsch erstellt und werde daran arbeiten, sie so wissenschaftlich, relevant und interessant wie möglich zu halten. Dann hab ich mit den kuratierten Dingen auf Englisch und Deutsch 2 sehr gute Möglichkeiten, mich zu informieren.

Das war’s also im Prinzip, aber was ist mit Couchsurfing?

BeWelcome und Trustroots scheinen gute Alternativen zu Couchsurfing zu sein, allerdings sind die beiden nicht so bekannt und haben daher auch weniger Menschen, die diese Plattformen nutzen.

Mit all dem ändere ich gar nichts

Wir müssen realistisch sein und verstehen, dass diese aufmerksamkeitssuchenden Netzwerke wie Facebook oder Instagram eine weltweite Sache sind. Und ich muss realistisch sein und zugeben, dass es die Welt nicht verändern wird, wenn ich von Facebook zu Friendica wechsle.

Ich frage mich jedoch, ob ich Facebook, Instagram und WhatsApp behalten sollte, nur weil alle anderen diese Netzwerke benutzen?

Für mich persönlich macht es also keinen Sinn, weiterhin bei diesen Plattformen zu bleiben.

Und stimmt es wirklich, wenn du sagst, dass diese individuellen Aktionen überhaupt keine Auswirkungen auf die Welt haben?

Ich meine, hat nicht alles, was wir in der Welt sehen, klein angefangen?

Hat nicht auch Facebook einmal 2004 an der Harvard-Universität klein angefangen? Im Zimmer von Mark Zuckerberg in einer Universität und dann wurde es in weniger als 20 Jahren zu einem weltweiten Ding. Was ist mit Apple? Haben nicht Steve Jobs und Steve Wozniak ihre Firma in einer Garage gegründet? (Quelle)

Wenn du darüber nachdenkst, fängt alles auf der Welt klein an und wird dann größer oder nicht (abhängig von vielen Faktoren). Deshalb denke ich, dass es nicht nur sinnvoll, sondern auch wichtig ist, Alternativen zu unterstützen.

Natürlich weiß ich, dass die Situation jetzt anders ist, wegen den Mechanismen, die Menschen auf diesen Plattformen im Moment gefangen halten, (daher sehe ich keinen schnellen Wechsel vieler Menschen von Facebook oder Instagram zu einem anderen Netzwerk) aber ich will mich noch einmal fragen – sollte ich diese Netzwerke jetzt und in Zukunft weiter unterstützen?

Weil es auch etwas mit mir macht und mich mit der Zeit verändert. Wie wir wissen, kann diese Veränderung negativ sein, wegen der Suchtfaktoren, die diese Netzwerke auslösen.

Wenn du dich damit befasst, wirst du feststellen, dass die Menschen, die sich diese Dinge ausgedacht haben (die Ingenieure hinter dem Like-Button, dem Herunterziehen, den roten Benachrichtigungen, dem Endlos-Feed usw.), sich von dem, was sie geschaffen haben, distanzieren. Tatsächlich versuchen sie so weit wie möglich oder ganz zu vermeiden, Zeit auf diesen Plattformen zu verbringen, weil sie wissen, wie sie funktionieren und wie süchtig sie machen und schädlich sind. (Quelle)

Es geht nicht darum, völlig handelsfrei zu leben

Wir leben in einer Welt, die auf dem Handel basiert, und das ist Fakt. Und wir werden auch morgen nicht in einer handelsfreien Welt leben – leider. Aber was wir tun können, ist, kleine Schritte in diese Richtung zu machen.

Sollte Wikipedia anfangen, von den Menschen Geld zu verlangen, wenn sie es verwenden wollen, nur weil die ganze Welt im Moment so funktioniert? Oder sollten Ärzte ohne Grenzen, anstatt alle zu behandeln, damit anfangen, eine bestimmte Gruppe von Menschen zu diskriminieren? Natürlich nicht.

Deshalb, denke ich, verwende ich lieber Alternativen, auch wenn alles neu ist und ich keine Menschen auf Friendica kenne oder wenige/keiner meiner Freunde Signal hat. Was ich tun kann, ist, mit meinen Freunden und meiner Familie zu reden, ihnen von den fragwürdigen Dingen zu erzählen, die Facebook und Google tun, und ihnen zu zeigen, wie einfach es ist, handelsfreie Alternativen zu nutzen.

Nach allem hab ich doch irgendwann auch einmal ein Facebook Konto erstellt, oder? Und davor bei ICQ? Und bei schülerVZ davor? Und ich hab es immer geschafft, von einem zum anderen zu wechseln – warum sollte ich es also nicht schaffen, zu Friendica zu wechseln?

Es ist fast unmöglich zu entkommen

Lass uns ehrlich sein. So sieht heutzutage wahrscheinlich ein typischer Smartphonebildschirm aus:

Vollgestopft mit handelsbasierten Apps, und ich kann dir dazu eine Geschichte erzählen:

Ich habe eine kleine Schwester und sie ist komplett in Tiktok- und YouTube-Schleifen gefangen (dumme Videos, die der Algorithmus ihr empfiehlt, basierend auf dem, was sie sich angesehen hat). Es ist schwer solche kleinen Kinder zu erreichen, vor allem wenn es doch soo coole Videos von Lisa und Lena gibt… aber vielleicht verstehen sie diese Dinge, wenn sie älter werden. Vielleicht aber auch nicht. Ich weiß es nicht.

Aber das ist nicht der Punkt. Es geht darum, über diese Probleme zu reden und Alternativen aufzuzeigen.

Letzte Worte

Für mich persönlich: Wenn ich in einer Stadt, die ich mit BeWelcome oder Trustroots besuchen möchte, keinen Gastgeber finden kann, dann ist es so. Vor 50 Jahren konnte ich keine Nachricht über das Internet von Deutschland nach Australien schicken. Zudem hab ich auch die Erfahrung gemacht, dass ich über Couchsurfing in einer Stadt auch keinen Gastgeber gefunden habe, obwohl ich viele kontaktiert habe.

Aber wenn ich und andere und immer mehr Menschen diese besseren (handelsfreien) Netzwerke nutzen, die keinen Profit aus uns machen wollen, dann ist es um so besser für uns alle.

Ich möchte dir zum Schluss das Buch „Die Ursache der meisten Probleme“ empfehlen, in dem der Daten- und Aufmerksamkeitshandel ausführlich erklärt wird, und ich möchte dich fragen:

Wo ziehst du die Grenze?

Was können sich diese handelsbasierten Plattformen sonst noch erlauben? Wie weit können sie mit ihren Methoden gehen, um aus dir Profit zu machen?

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